|


1913 stellte Lord Rutherford (1871-1937) fest, dass fast alle Materie in einem positivgeladenen Teilchen punktförmig im Kern konzentriert ist, dass man Proton nannte. 1932 entdeckte Sir James Chadwick (1891-1974) das Neutron und Carl David Anderson das Positron, dass ein positivgeladenes Elektron ist. 1937 fand man dann Teilchen mit einer 40-500fachen Masse des Elektrons, die man Mesonen nannte. Man machte nun systematische Versuche, um die Elementarteilchen zu kategorisieren (Baryonen, Leptonen und Mesonen) und zu erforschen.
Durch das Ausschließungsprinzip von Wolfgang Pauli konnte man sich erklären, warum die Elektronen der Atom auf verschiedenen Bahnen mit unterschiedlichen Umdrehungen (spins) unterwegs waren
